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Witchcraft

Titel

Witchcraft

Text & Musik

Musik von Cy Coleman, Text von Carolyn Leigh (1957)

Infos

„Witchcraft“ – einer seiner bekanntesten Songs überhaupt und neben „I’ve Got You Under My Skin“ ein Symbol für den Swing-Sound des Gespanns Sinatra-Riddle.
Cy Coleman (*1929) komponierte „Witchcraft“ zunächst als Instrumentalnummer für die Revue „Take Five“ Anfang 1957. Etwas später schrieb dann seine Arbeitspartnerin Carolyn Leigh (1926-1983) einen Text dazu, und das fertige Lied nahm Frank Sinatra als erster auf, am 20. Mai 1957 für Capitol Records, zu einem Arrangement von Nelson Riddle (=Version #1).

Die beiden Songschreiber waren damals schon keine Unbekannten mehr in Sinatras Repertoire: Von Cy Coleman stammte unter anderem „Why Try To Change Me Now“ (Sinatras letzte Aufnahme für Columbia 1952), und Carolyn Leigh hatte mit ihrem Songtext für „Young At Heart“ triumphiert und auch „How Little We Know“ getextet. Als Team traten Coleman und Leigh dann später nochmals hervor, indem ihr gemeinsamers Lied „The Best Is Yet To Come“ zu einem weiteren Sinatra-Klassiker wurde.

Sinatras „Witchcraft“ kam Ende 1957 als Single bei Capitol heraus und wurde recht erfolgreich, blieb 16 Wochen in den Charts und kletterte bis auf Platz 20. Daneben erhielt die Platte gleich vier Grammy-Nominierungen: Eine für Sinatra selbst (Best Vocal Male Performance), eine für die Komponisten Coleman & Leigh, eine für Nelson Riddle (Best Vocal Arrangement), und eine für Luis Valentin, den Soundingenieur der Aufnahme (Best Engineered Record). Gewonnen freilich hat sie keinen davon. Trotzdem unterstützten die Nominierungen natürlich den Verkauf des Liedes, das Sinatra in dieser Zeit Anfang 1958 auch zweimal in seiner Fernsehshow auf ABC sang (=Versionen #2 und #3).

Als Sinatra im März 1960 anläßlich der Heimkehr von Elvis Presley vom Militärdienst das große Fernsehspektakel „Welcome Home Elvis“ für ABC produzierte (ausgestrahlt im Mai), schrieb Nelson Riddle aus „Witchcraft“ und „Love Me Tender“ ein Medley, das Frank und Elvis in der Show als Duett vortrugen; die Aufnahme ist jüngst bei Capitol auf „Classic Duets“ erschienen (=Version #4).

Anfang November 1961 nahm Sinatras neue Plattenfirma Reprise insgesamt sechs komplette Sinatra-Konzerte im „Sands“ in Las Vegas auf, um daraus ein Live-Album zu produzieren. Leider wurde daraus bis heute nichts; die Aufnahmen sind nach wie vor offiziell unveröffentlicht. Der Reprise-Master „Witchcraft“ vom 2.11.1961 ist immerhin auf einer inoffiziellen CD anzuhören (=Version #5).

Als Sinatra im Frühjahr 1962 mit dem Bill-Miller-Sextett auf seine Welttournee ging, gehörte bei den ersten Konzerten auch „Witchcraft“ zum Songprogramm, arrangiert von Neal Hefti. Und diese Sextett-Version spielte Sinatra Ende Mai 1962 auch im Studio ein, und zwar in einem Vorort von Rom (Cinisello Balsamo) in den Fernsehstudios von RAI, zusammen mit 11 weiteren Songs. Die Aufzeichnung wurde mehrfach im Fernsehen gesendet, als Werbespot für die Süßwarenfirma „Perugina“ (=Version #6).
Im Jahr darauf nahm Sinatra mit Nelson Riddle einige seiner großen Capitol-Erfolge für Reprise neu auf, und da durfte „Witchcraft“ natürlich nicht fehlen (=Version #7). Die Neuaufnahme erschien 1963 auf dem Reprise-Album „Sinatra’s Sinatra“. 1965 nahmen Sinatra und Riddle dann das Lied ein drittes Mal zusammen auf, diesmal für Sinatras später preisgekröntes NBC-Fernsehspecial „A Man and His Music“ (gesendet im November 1965), das jüngst auch auf DVD erschienen ist (=Version #8).
Danach verschwand der Song für gut zehn Jahre ganz aus Sinatras Programm; 1976 sang er das Lied dann wieder (zum alten Nelson-Riddle-Chart) auf fast jedem Konzert, um die Nummer aber danach wiederum für zehn Jahre aus seinen Programmen zu verbannen. Im Frühjahr 1986 begann er dann wieder, „Witchcraft“ zu singen, und mit einer kurzen Unterbrechung (Diamond Jubilee Tour 1990/91) blieb das Lied fortan einer seiner stetigen Wegbegleiter, zahllose Live-Versionen aus diesen Jahren kursieren auf inoffiziellen CDs und Mitschnitten. Zum letzten Mal sang er den Song im November 1994 bei seinem Engagement im „Sands“ in Atlantic City, seinen letzten Nachtklubauftritten.
Für „Duets“ lieferte Sinatra zuvor im Juli 1993 nochmals eine Studioaufnahme für Capitol ab, wiederum zum originalen Arrangement von Nelson Riddle (=Version #9-1). Dazu mischte man für das Album dann Gesang von Anita Baker, einer mehrfach Grammy-gekrönten Jazz- und R&B-Sängerin, und fügte der Aufnahme Sinatras vom Juli eine neue instrumentale Einleitung hinzu; das fertige „Produkt“ erschien dann auf dem Duets-Album (=Version #9-2).
Infos: Bernhard Vogel

Diskographie:

Diskographie
(1) CAPITOL-STUDIOAUFNAHME vom 20.5.1957
aufgenommen in Hollywood, Capitol Studio A (take 14)
Arrangement: Nelson Riddle
Orchester geleitet von Nelson Riddle
zuerst veröffentlicht als Capitol-Single 3859 (Capitol, 1957)
Album: All The Way (Capitol, 1961)
CD u.a. auch: Complete Capitol Singles Collection
(2) „The Frank Sinatra Show“ #13 (ABC TV) vom 10.1.1958
aufgenommen in Hollywood, El Capitan Theatre
Arrangement: Nelson Riddle
Orchester geleitet von Nelson Riddle
(3) „The Frank Sinatra Show“ #17 (ABC TV) vom 7.2.1958
aufgenommen in Hollywood, El Capitan Theatre
Arrangement: Nelson Riddle
Orchester geleitet von Nelson Riddle
(4) „Welcome Home Elvis“ (ABC TV) vom 12.5.1960
aufgenommen am 29.3.1960 in Miami, Hotel Fountainbleau
Duett „Witchcraft/Love Me Tender“ mit Elvis Presley
Arrangement: Nelson Riddle
Orchester geleitet von Nelson Riddle
Album: Classic Duets (Capitol)
(5) REPRISE-LIVEAUFNAHME Las Vegas, The Sands Hotel, Copa Room, 2.11.1961
Arrangement: Nelson Riddle
Orchester geleitet von Tony Morelli
Offiziell unveröffentlicht / CD: „Saloon Singer“ (Encore ENCD101).
(6) RAI-STUDIOAUFNAHME von Ende Mai 1962
aufgenommen in Cinisello Balsamo bei Rom (Italien), genaues Datum unbekannt
Arrangement: Neal Hefti
Begleitung: Bill Miller Sextett
TV-Spot für die Süßwarenfirma „Perugina“
(7) REPRISE-STUDIOAUFNAHME vom 30.4.1963
aufgenommen in Hollywood, United Recording Studios
Arrangement: Nelson Riddle
Orchester geleitet von Nelson Riddle
Album: Sinatra’s Sinatra (Reprise)
(8) „A MAN AND HIS MUSIC“ (NBC TV) vom 24.11.1965
aufgenommen am 17.11.1965 in Hollywood
Arrangement: Nelson Riddle
Orchester geleitet von Nelson Riddle
Erschienen auf Video/Laserdisc/DVD (Warner)
(9-1) CAPITOL-STUDIOAUFNAHME vom 9.7.1993
aufgenommen in Hollywood, Capitol Studio A (take 2)
Arrangement: Nelson Riddle
Orchester geleitet von Patrick Williams
Inoffizielle CD: Solos
(9-2) „Bestandteile“ der Capitol-Duettversion
(a) Sinatra-Studiaufnahme vom 9.7.1993, Gesang und Orchester (=9-1)
(b) Zusätzliche Streicher, Overdub am 6.8.1993 in Los Angeles
(c) Duett-Gesang von Anita Baker, aufgenommen am 24.8.1993 in Detroit
(d) Neue instrumentale Einleitung, aufgenommen am 27.8.1993 in Los Angeles
Arrangement: Patrick Williams, Orchester geleitet von Patrick Williams
Album: Duets (Capitol, 1993)

Übersetzung

Zauberkraft
Witchcraft



Diese Finger in meinen Haaren
Dieses verschmitzte " Komm- hier- her- Starren"
Das beraubt mich meiner Sinne
Das ist Zauberkraft

Und ich habe kein Gegenmittel dafür
Die Hitze ist zu intensiv dafür
Wie gut würde es tun gemeinsam so zu empfinden?

Weil es Zauberkraft ist, gefährliche Zauberkraft
Und obwohl ich weiß, dass es streng verboten ist
Wenn du meine Wünsche erweckst
Sagt mein Herz in mir : Ja ,in der Tat"
Setze fort was du in mir begonnen hast

Es ist so eine alte Sache
Aber ich würde nicht tauschen wollen
Denn es gibt keinen schöneren Zauber als dich

Weil es Zauberkraft ist, gefährliche Zauberkraft
Und obwohl ich weiß, dass es streng verboten ist
Wenn du meine Wünsche erweckst
Sagt mein Herz in mir : Ja ,in der Tat "
Setze fort was du in mir begonnen hast

Es ist so eine alte Sache
Aber ich würde nicht tauschen wollen
Denn es gibt keinen schöneren Zauber als dich

Übersetzung:

für Frank Sinatra - The Main Event
http://www.the-main-event.de

Stimmen zum Song:

Alfred Terschak:

Ein Klassiker, ein Hammer, einfach ein Big-Number, die wohl niemand anders auch nur annähernd so bringen kann wie ebenn er. Welche version mir am besten gefällt - keine Ahnung, sind alle klasse, und selbst die Duets-Version (wohl die schwächste) hat was.

Holger Schnabl:

Capitol-Version von 1957
Der Klassiker schlechthin, für mich Sinatras eindeutig beste Version des Titels, unübertreffbar! Im Großen und Ganzen bedeuten alle späteren Versionen einen jeweils weiteren Schritt herunter von dem Gipfel, auf dem sich Sinatra mit dieser unglaublich erquickenden Erst-Aufnahme positionierte.

„Welcome Home Elvis“ (ABC TV) vom 12.5.1960
Allerhöchstens von musikhistorischem Interesse, künstlerisch aber ohne jeden Belang.
Pers. Anm. #1: Ich kann mit Elvis nichts, aber auch gar nichts anfangen.

Reprise-Version von 1963
„Sinatra´s Sinatra“ ist ein gutes Album für Leute, welche die früheren Capitol-Versionen der hierauf zu hörenden Songs nicht kennen und eine großteils gelungene Zusammenstellung. Ansonsten hat das Album aber wenig Sinn, da Sinatra hier bloß Neuaufnahmen abliefert, ohne die Titel merklich anders zu interpreterieren. Aus diesem Grunde bei mir sehr selten bis nie im CD-Player zu finden. Pers. Anm. #2: Eben kommt mir die Idee, das Programm von „Sinatra´s Sinatra“ anhand der früheren Capitol-Aufnahmen auf CD zu brennen... Diese „Witchcraft“-Version von 1963 ist gelungen, bleibt jedoch mindestens fünf Schritte hinter der Capitol-Aufnahme zurück.

Live-Version von der jüngst erschienenen Zwiefach-CD „The Album – Most Famous...“, Bernhards Recherche zufolge aufgenommen 1976
Diese Version ist eine mit offenbar größtmöglicher emotionaler Nicht-Beteiligung heruntergesungene Pflichtübung, bei der Sinatra gedanklich meilenweit entfernt gewesen zu sein scheint. Meilenweit von den früheren Aufnahmen entfernt ist auch Sinatras Stimme, die hier in unbeschreiblich schlechter Verfassung ist – eigentlich nur noch peinlich. Obwohl sich Sinatra augenscheinlich große Mühe gibt, den Klassiker durch seinen uninspirierten und schlecht gesungenen Vortrag „umzubringen“, gelingt ihm das nicht ganz, was die Klasse dieses Songs unter Beweis stellt.

Solo-Aufnahme von 1993 für Capitol
Die erste Strophe ist mit Sicherheit das stimmlich Schlimmste und Verheerendste, was es von Sinatra offiziell auf Platte gibt, der absolut peinlichste Moment der Duets-Sessions. Hier ist Sinatra so tattrig-greisenhaft, dass auch Experten Mühe hätten, seine Stimme zu erkennen, wenn sie nicht wüßten, dass es sich um Sinatra handelt. Im weiteren Verlauf dieser Version fängt sich der Alt-Star aber wieder einigermaßen, sodass ich diese Version summa sumarum als das Ergebnis von zumindest redlichen Bemühungen eines beinahe 78-jährigen bezeichnen möchte, naturgemäß zwar Lichtjahre entfernt von den beiden mehrere Jahrzehnte früher entstandenen Studio-Versionen, aber immerhin mit deutlich mehr Engagement vorgetragen als etwa die oben erwähnte katastrophale Live-Aufnahme von 1976.

Fertig gemischte Duets-Version mit Anita Baker
Was Sinatra angeht, siehe obigen Absatz. Ansonsten: Hier wird der Klassiker rücksichtslos gemeuchelt. Die neu dazugemischte Weichspüler-String-Einleitung ist völlig unnötig. Für das von Anita Baker vorsätzlich begangene Attentat auf den Hörer beantrage ich die Höchststrafe und lehne jegliche mildernden Umstände rundheraus ab. Sehnlichst wünscht man sich, jemand hätte sich unser erbarmt und Anita Bakers Mikro-Kabel abgeknippst.

Tim Bialek:

Bei den Studioversionen würde ich Reprise den Vorzug vor Capitol geben. Die verbesserte Aufnahmequalität und Sinatras relaxterer Umgang mit dem Text geben da für mich den Ausschlag. Gesanglich kann ich hier keine Verschlechterung ausmachen, beim besten Willen nicht.
Was mir die Capitol-Aufnahme allerdings sehr sympathisch macht, ist das Fingerschnippen im letzten Chorus; es passt einfach zu diesem herrlich lockeren Arrangement! Schade, dass FS 1963 darauf verzichtet hat...
Bei der Duett-Aufnahme muss ich allerdings Holger Recht geben: Einen stimmlich indisponierteren Sinatra hat man im Studio wohl vorher und nachher nie mehr gehört. Besonders im ersten Teil völlig "off key", werden die schlimmsten Teile noch durch Anita Baker kaschiert, über deren Qualität und Berechtigung, bei diesen Aufnahmen anwesend zu sein, ich mich im allgemeinen Sinatra-Topic neulich ausgelassen habe.
Bei den Live-Versionen favorisiere ich "A Man And His Music" von 1965 und die "Perugina-Commercials", die wegen der kleinen Besetzung ohnehin gesondert zu behandeln sind und zweifelsohne für sich schon ein Kleinod darstellen.
Wie gerne hätte man doch die Sands-Mitschnitte von 1961 vollständig und einer einwandfrei gemasterten Version! Sinatra ist gut drauf und auch Witchcraft ist einwandfrei; er macht sich sogar über den Text lustig ("the dirtiest song I've ever heard").
Was seinen Auftritt im Tarrytown Theater 1976 angeht, kann ich mich Holger weitestgehend anschließen; er wirkt recht lustlos und verhaspelt sich ein um's andere Mal.
Den gmeinsamen Auftritt mit Elvis kann man wohl nur unter Gag-Gesichtspunkten betrachten. Musikalisch weiß Elvis hier gar nichts zuzusetzen; fast scheint es so, als habe man ihm mit dem Medley aus "Love Me Tender" und "Witchcraft" förmlich überrollt, so schlimm ist er neben der Spur. Das kann kaum ernst gemeint sein.
Lustig, wie Sinatra ihm immer wieder mit der rechten Hand seinen Einsatz gibt...
Insgesamt ein Klassiker, von dem es Gott sei Dank nur dieses eine Orchesterarrangement gibt; es geht auch nicht besser.

Bernhard Vogel:

Für mich ist das einer jener Songs, die "so richtig Sinatra ausmachen" und den er sich auch richtig "zu eigen" gemacht hat.
Der Text ist ja recht doppelbödig, daraus konnte Sinatra in späteren Jahren bei seinen Konzerten immer wieder ein paar augenzwinkernde Bemerkungen machen, seis durch den halb gesungenen Zusatz "hehehe you dirty little witch you" am Schluß, oder auch, wie bei vielen Live-Konzerten zu hören, indem er nach "it's such an ancient pitch/one that I'd never switch" eine Zeile ausließ und stattdessen sowas sagte wie: "Boy! If we rhyme that we'll go to jail!" (Mann, wenn ich den Reim jetzt zu Ende singe, komm ich noch ins Gefängnis)
Bei den Favoriten ists bei mir ein Rennen zwischen #1 und #5, Capitol-Aufnahme und Reprise-Aufnahme (Studio). Hab beide nochmal mehrfach angehört - Ergebnis: Unentschieden. Capitol ist (wie fast immer) nuancenreicher und hintergründiger gesungen, doch dafür spielt Nelson Riddles Orchester auf dem Remake einen "härteren" Swing, schärfer den Swing akzentuierend, was grad bei diesem Stück toll 'kommt'. Auch die Fassung des TV-Specials von 1965 (#8) funktioniert auf diese Weise prächtig.
Bei vielen vielen Live-Versionen ließ sich der ältere und alte Sinatra noch von dem phantastischen Arrangement anstecken, drehte sich zum Orchester um, wenn das instrumentale Zwischenspiel kommt, und forderte die Band auf, richtig Dampf abzulassen, "yeah yeah wail it up". Da war er bis zum Schluß in seinem Element.

Andreas Kroniger:

Konnte Sinatra den Song auch mal schlecht singen? Wahrscheinlich nicht. Man hat ihn direkt vor Augen - mit den Fingern schnippend..."Those fingers in my hair,that sly come-hither-stare".... Mein Favorit ist die Aufnahme von "Sinatra´s Sinatra"...

 

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