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Sammy Davis jr.

Mastin and his father had shielded him from racism. Snubs were explained as jealousy, for instance, but during World War II, Davis served in the United States Army, where he was first confronted by strong racial prejudice. As he said later, "Overnight the world looked different. It wasn't one color anymore. I could see the protection I'd gotten all my life from my father and Will. I appreciated their loving hope that I'd never need to know about prejudice and hate, but they were wrong. It was as if I'd walked through a swinging door for eighteen years, a door which they had always secretly held open."
While in the service, however, he joined an entertainment unit, and found that the spotlight removed some of the prejudice. "My talent was the weapon, the power, the way for me to fight. It was the one way I might hope to affect a man's thinking," he said.

After he was discharged, he rejoined the dance act and began to achieve success. He suffered a setback in 1954, when an automobile accident resulted in the loss of an eye. Later that year, he converted to Judaism, and the next year he released his second album. The next move in his growing career was to appear in the Broadway show Mr. Wonderful.

In 1959 he became a charter member of the Rat Pack, which was led by his old friend Frank Sinatra. After he achieved success he refused to work at venues which would practice racial segregation. His demands eventually led to the integration of Miami Beach nightclubs and Las Vegas casinos.
In 1960, Davis caused controversy when he married white Swedish-born actress May Britt. At that time interracial marriages were forbidden by law in 31 US states out of 50, and only in 1967 those laws were abolished by the US Supreme Court. The couple had one daughter and adopted two sons. They divorced in 1968.

That year Sammy Davis, Jr. started dating Altovise Gore, a dancer in one of his shows. They were wed in 1970 by Rev. Jesse Jackson. They remained married until Sammy Davis, Jr.'s death in 1990.
In either the late 1960s or early 1970s, Davis joined Anton LaVey's Church of Satan.

In Japan, Davis appeared in television commercials for coffee.
In his autobiography, Davis describes his swinger lifestyle which included alcohol, cocaine, and women. He also chronicles his financial difficulties.
He died in Beverly Hills, California on May 16, 1990 of complications from throat cancer, a result of his many years of smoking. Davis is interred in the Forest Lawn Memorial Park Cemetery in Glendale, California.

(From Wikipedia , the free encyclopedia.)

Sammy Davis jr.

Sammy Davis Jr. wurde am 8.12.1925 als Sohn des Tänzers Sammy Davis und der Showtänzerin Elvera „Baby“ Sanchez in Harlem, New York geboren. Bereits im Alter von 3 Jahren trat er mit seinem Vater und seinem Onkel Will Mastin in diversen Nachtklubs und Bars auf. Im Jahr 1928 wirkte er bereits in einem (Werbe-) Film mit; „Rufus Jones For President“. Schon mit 15 Jahren war er quer durch die Vereinigten Staaten gereist und hatte mehrere Tourneen absolviert. Seine Karriere wurde erst mal unterbrochen, als er 1945 zur Army musste. Dort machte er erste Erfahrungen mit Rassismus. Als der Krieg vorbei war, trat er weiterhin mit Vater und Onkel auf und begann weiße Stars zu imitieren, u.a. Jimmy Durante, James Stewart und Jimmy Cagney. Allerdings wurde er sehr bald von dem oftmals rassistisch eingestelltem Publikum in seine Grenzen gewiesen und ihm wurde alsbald klar, dass die Welt noch nicht für eine uneingeschränkte Mitwirkung von Schwarzen im Showbusiness bereit war.

Er hatte es zum internationalen Star gebracht. Er hatte das erreicht, was er sich immer gewünscht hatte. Doch dem Erfolg stand sein Privatleben gegenüber. Seine Ehe mit May Britt, die er 1960 geschlossen hatte, war am Ende. 1968, nachdem er gerade die Broadway-Tournee mit „Golden Boy“ beendet hatte, reichte sie die Scheidung ein. Dies liess ihn fast zerbrechen. Im selben Jahr begann er sich der Hippie-Bewegung anzuschliessen und wendete sich dem Satans-Kult zu. Das 1970er Album, „Sammy Steps Out“, sollte sein letztes für Reprise werden. Er war physisch und psyschisch labil, nahm Drogen (wie er es auch in seinen Autobiographien zugestand) und so gut wie überhaupt nicht arbeitsfähig. Erst als ihm Motown Records 1970 zugestand 2 Alben zu produzieren, von denen eines von Marvin Gaye arrangiert wurde, konnte er - wenn auch nur langsam - an alte Erfolge anknüpfen. „Something’s For Everyone“ schaffte es nur auf Platz 68 der Charts. Doch immerhin war er wieder auf dem Tonträgermarkt vertreten, was das Interesse von MGM Records an ihm weckte. Und so entstanden 1972 zwei Alben für MGM Rec, „Sammy Davis Jr. Now“ und „Potrait Of Sammy Davis Jr.“. Damals rechnete niemand damit, dass der 47-jährige Entertainer mit „The Candy Man“ nochmal ein solches Come-Back starten würde. Der Song verkaufte sich 9.000.000 mal. Nun hatte die Öffentlichkeit wieder Interesse an ihm. Seine Managerin bekam Anfragen für Tourneen aus Europa, Australien und Asien. „Harrah’s Lake Tahoe“, „Circus Maximus“, alle wollten ihn haben. Wieder einmal hatte er es geschafft. Allerdings nahm er immer noch Drogen, was Frank veranlasste, den Kontakt zu ihm abzubrechen. Nach einer Aussprache, versprach Sammy Frank, das „Scheißzeug“ - wie Frank es nannte – nie mehr zu nehmen. Und so war es.

Nachdem der Song „The Candy Man“ so einen enormen Erfolg brachte, konnte MGM Rec. seine Marktanteile wieder sichern, die doch sehr gefallen waren.
1973 ging Sammy auf U.K. Tour. NBC zeichnete eines der Konzerte als T.V. Special auf und MGM Rec. veröffentlichte es im September ‘73 als „neues“ Album unter dem simplen Titel „Sammy“. Und nachdem auch dieses Album es unter die Top 30 schaffte, war MGM ein weiteres Album mit Sammy zu produzieren. 1974 wurde dann „That’s Entertainment“, u.a. eine Homage an Fred Astaire, veröffentlicht. Doch die Presentheit der jungen Stars im Showbusiness hatte mittlerweile derart zugenommen, dass diese L.P. es nicht einmal unter die Top 50 schaffte. MGM, enttäuscht von dem ausgebliebenen Erfolg, verlängerte Sammy’s Vertrag nicht. Von nun an verlischt Sammy’s stetige Studio-Karriere. Die großen Musik-Labels waren nicht mehr bereit ihn unter Vertrag zu nehmen, oftmals lauteten die Schlagzeilen „Sammy Davis Jr. - An Aging And Descending Star“ (Sammy Davis, Jr. - Ein alternder und absteigender Star). Vor Auftakt seiner „Casino Tour - From Vegas To Tahoe“ 1976 ergab sich kurzfristig eine Studiosession mit dem damals low-budget Label „20th Century Records“. Es werden 12 TV-Melodien und Musicalhits aufgenommen. 10 davon erschienen dann auf dem „Song & Dance Man“ Album, das sich mehr als schlecht verkaufte. Trotzdem - in Las Vegas wurde er gefeiert. Das Publikum wollte seine populären Songs hören: „Candy Man“, „Mr. Bojangles“, „What Kind Of Fool Am I?“

WEBTIPP: Mr. Bojangles

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